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Termine KRV von 1897 e.V.

So Okt 18 @10:00 - 12:00PM
Abrudern 2020 entfällt
So Nov 01 @09:30 - 11:30AM
Friedhofsgang 2020
Mi Nov 04 @19:30 - 09:00PM
4. Ausschusssitzung 2020
Fr Nov 20 @19:00 - 10:30PM
Heringsessen entfällt
Sa Nov 21 @09:00 - 12:00PM
Bootshausreinigung entfällt
Do Dez 31 @19:00 - 12:00AM
Silvesterfeier im Verein
Fr Jan 15 @19:00 - 11:00PM
Neujahrsempfang 2021
Mi Feb 10 @19:00 - 09:30PM
1. Ausschusssitzung 2021

Vereinszeitung

KRV Bildarchiv

Seitenorientierung

Rudern undercover

Nach einem anstrengenden Freitagvormittag finden wir uns exakt um 13:00 Uhr auf dem Lehrerparkplatz ein. Trotz unserer Pünktlichkeit müssen wir des Öfteren lange Wartezeiten in Kauf nehmen, bis der Shuttle - Service (von Frau Staudt-Bieber) in die Einfahrt rollt. Obwohl der Wagen sehr geräumig ist, finden darin nicht immer alle Platz. Deshalb werden wir schon vor Beginn der Ruderstunde zum Sport animiert, da immer jemand die Strecke zum Ruderhaus zu Fuß zurücklegen muss. So können wir schon die ersten Kalorien verbrennen, die durch diesen Halbmarathon abtrainiert werden.

Da wir dazu getrimmt sind, die Strecke in Bestzeit zurückzulegen, kommen wir schweißgebadet und völlig erschöpft bei unseren fitten und munteren Sportskameraden an. Doch häufig werden wir noch vor dem Eingang erwartet, denn das altbekannte Problem: „Wo ist mein Schlüssel?", ist wieder allgegenwärtig. Konzentriert durchwühlt Frau Staudt-Bieber ihre Hosen- und Jackentaschen. Nach erfolgloser Suche wird auch die Sporttasche ausgepackt. Nahe der Verzweiflung wird schließlich festgestellt, dass der Schlüssel fröhlich um ihren Hals baumelt.

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Da die verlorene Zeit wieder aufgeholt werden muss, werden wir zur Eile genötigt. Nach dem Umziehen werden gemeinschaftlich die Skulls ausgesucht und die Boote herausgetragen. Endlich auf dem Wasser, bekommen wir meist mentale Unterstützung von Touristen und den Einwohnern Kitzingens. Hierbei handelt es sich um Anfeuerungsrufe, die uns zum zügigen Rudern anregen sollen. Jedoch können diese auch negative Auswirkung haben, z.B. die Entwicklung einer kleinen Paranoia. Die Beobachtungen durch Ferngläser und Fotoobjektive können zwar durchaus amüsant sein, aber auch zur oben genannten Folge führen ;)

Nach anstrengenden, aber auch spaßigen 1:30 h legen wir wieder am Steg an. Nun heißt es, die Boote putzen und unsere Sachen aufräumen. So werden unsere Fähigkeiten in Punkto Sauberkeit durch das Putzen der Rollschienen und das Pflegen der Boote gefördert (was unsere Eltern ganz toll finden).

RRR-Rudergrupp12013-2smallAuch unsere Beweglichkeit wird durch gezielte Übungen im Bereich des Yoga-Sportes, den Frau Staudt-Bieber gerne ausübt, verbessert. Hier müssen wir uns durch „Schildkröte & Co." beweisen, wobei dies bei den Jungs recht lustig aussieht.

Das beste Erlebnis bescherte uns jedoch Amanda*. Eines schönen Freitagnachmittags hatte sie den genialen Einfall, mit ihrer teuren Sonnenbrille (mindestens 7-mal erwähnt) zu rudern. Bei dem Ablegen der Skulls musste sie sich jedoch vorbeugen, wobei sie keinen Gedanken mehr an die Sonnenbrille verschwendete. Mit einem Aufschrei der Besitzerin landete das gute Stück im hohen Bogen in den tiefen Fluten des Mains. Nun begann eine verzweifelte Suche, die mit Stechpaddel, Skull und anderen Gegenständen erfolglos verlief. Nach langem Gezeter, Weinen und Jammern begab sie sich wiederstrebend in das tückische Gewässer. Die Hoffnungen, relativ trocken zu bleiben, wurden zunichte gemacht. So hatte Amanda uns einen erlebnisreichen Tag geliefert, der mit wenig Ruderaktivität, aber dafür mit umso mehr Spaß verbunden war.

Abschließend möchten wir uns bei Frau Staudt-Bieber für die schöne Zeit und den netten Chauffeur-Dienst bedanken. Außerdem sollte man den Text nicht zu ernst nehmen.Wir wünschen unserer Rudergruppe noch viel Spaß in den nächsten Jahren. Künftig werden wir euch, mit Ferngläsern in der Hand, vom Ufer aus mit Anfeuerungsrufen unterstützen. :-)

Inken Krönert, Sophia Braun (10b)
*Name geändert (möchte unerkannt bleiben)

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Dank an unsere Sponsoren