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Termine KRV von 1897 e.V.

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Damenwanderfahrt Herbst 2006

Damenwanderfahrt muss sein!

Auch wenn die Meldungen dieses Jahr durch Terminschwierigkeiten (u. a. bei einigen Rentnerinnen) ungewöhnlich gering waren, reichte es für eine Vierermannschaft mit Hilfe unserer erfahrenen Steuerfrau Christa aus Marktheidenfeld und so ließen wir uns das traditionelle Vergnügen nicht nehmen.

 

Wie immer hatte Margot unser Programm und die Ruderstrecke bestens vorbereitet. Keine unbekannte Gegend, aber jede Fahrt hat sowieso immer ihren eigenen Reiz. Schon die von unserer Fahrtenleiterin ausgewählte Einsatzstelle bei Knetzgau versprach einen problemlosen Ruderbeginn. Nach einem gesprächsreichen Abend in einem unserer Zimmer im Gasthaus Mainblick in Hassfurt starteten wir am Samstag bei strahlendem Wetter. Auf die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke machte uns wie immer Steuerfrau Christa aufmerksam. An der ersten Staustufe in Ottendorf wurden wir von einem auffallend freundlichen und entgegenkommenden Schleusenwärter begrüßt. Man merkt eben gleich, wenn jemand selbst Wasserfahrer ist.

 

Übrigens hat es sich als vorteilhaft erwiesen, den gesamten Proviant diesmal im Boot mitzunehmen. So waren wir jederzeit „picknickfähig“. Bisher wurden wir ja von unserem begleitenden Landdienst stets sehr verwöhnt, aber auch eine rustikale Vesper auf der Wiese hat seine Reize. Auf dem Weg nach Schweinfurt begegnete uns eine Rudergruppe aus Aschaffenburg, die in unseren Augen eine etwas abwegige Vorstellung von einer Wanderfahrt hatte. Die Aussage „Ein bisschen Gefahr muss schon sein“ haben wir dem Bierverbrauch und Übermut der Gruppe zugeschrieben. Und eine Unterweisung von der Wasserschutzpolizei im Bezug auf den Umgang mit Frachtschiffen wäre wohl auch sehr empfehlenswert. Im Rahmen einer kleinen Gartenschau hatte sich Hassfurt sehenswert herausgeputzt und die Gartenbesitzer aus unserer Gruppe haben sicher einige Anregungen mitgenommen. Aufbauende Verpflegung wurde im Pfarrgarten geboten und den Abend ließen wir wieder bei lebhaften Gesprächen im Hotelzimmer ausklingen.

 

Am Sonntag wartete schon Conny (Junker) mit Ehemann (Staustufenfachmann) an der geöffneten Bootsschleuse. So kann man sich auch verwöhnen lassen. Wellen und Wind ließen die letzte Strecke ab Schweinfurt sehr unruhig werden, aber für uns kein Problem. Wieder an einer Fährrampe in Garstadt war unsere Fahrt zu Ende.

 

Dank an Margot für ihre Vorbereitungen und Leitung; Dank an Hannes, der sicher für seine Mutter (und für uns?) gern den Bootstransport übernommen hatte und Dank an Geli für den noch warmen Zwetschgenkuchen und Kaffee zum Abschluss auf der Wiese.

Hella Sauer

 

 

 

Dank an unsere Sponsoren