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Damenwanderfahrt Herbst 2004

Eine Damenwanderfahrt ist mehr als nur Rudern!

Die Einladung zu unserer traditionellen Herbstwanderfahrt war vielversprechend. Diesmal sollte die Fahrt einmal etwas anderes sein!

Schon beim ersten Informationsgespräch waren wir von Margots Idee begeistert: einen See hatte sie als Fahrtenleiterein zum Ziel ausgewählt! Der große Brombachsee mit einer Länge von 5,1 km , einer Breite von 2,0 km und einem Uferumfang von 17,4 km ist die größte Talsperre der Überleitung Main-Donau. Diese Größenverhältnisse versprachen natürlich nicht eine sportliche Höchstleistung, aber das muss auch nicht sein.

Schon der erste Eindruck nach der Ankunft am See am Freitagabend stimmte uns richtig neugierig. Man kann nur staunen, wie hier von Menschenhand für eine Seenlandschaft entstanden ist, die so gelungen ist, als wäre sie schon immer da gewesen. Das Rudergefühl wollten wir am nächsten Tag testen. Das Übernachtungshotel (Ritzee's Karpfenhof in Scheinfeld) stellte sich als besonders gutes Speiselokal heraus. Also auch für uns eine gute Wahl.

Am Samstag, nachdem ein paar unserer Damen um sechs Uhr früh von einem erschreckend durchdringenden oder auch nervtötendem Glockengeläut geweckt worden waren, machten wir erst einmal eine Stadtbesichtigung von Gunzenhausen, einer gepflegten, touristenfreundlichen Stadt mit aufwendig renovierten alten Gebäuden. Anschließend zog unser treuer Bootstransporteur Helmut Drenkard den Bootsanhänger direkt an den See. Unter neugierigen Blicken der Seebesucher und interessierten Fragen der Wasserwachtler machten wir die Boote fertig für die erste Wasserberührung.

Und dann waren alle einer Meinung: ein angenehmes Rudergefühl! Natürlich keine Strömung, dafür eine leichte Windbewegung. Wirklich einmal etwas anderes. Um uns herum wurde uns die Vielseitigkeit des Wasser- und Freizeitvergnügens geboten: paddeln, segeln, surfen u.s.w. und für die ganz gemütlichen eine Rundfahrt auf dem Passagierschiff. Sonntagvormittag wurde unser Rudereifer durch anhaltenden Regen gebremst. Als Ersatz stand wieder eine Stadtbesichtigung auf dem Programm (Weißenburg). Wir sind ja sehr beweglich und schlechtes Wetter kann uns nicht bremsen.

Der Nachmittag schenkte uns dann doch noch die nötige Sonne, um ein gemütliches Abschlusspicknick genießen zu können. Die Stimmung war gut, Helmut wird sich als einziger Mann in der Frauengesellschaft nicht unwohl gefühlt haben, und unsere Gastruderin Christa Lechner , geborene Bareiß, hat ihre Teilnahme sicher nicht bereut. 

Hella Sauer

 

 

Dank an unsere Sponsoren